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("sie sind eine zierde ihrer rasse." ohne zuammenhang:woody allen) 

27.12.06 16:10


Über die Ursachen der Krankheiten

Die Lehren und Ausführungen des Paracelsus zu den Ursachen der Krankheiten sprechen von fünf Hauptarten von Krankheitseinflüssen (auch als Entia bezeichnet):

  • Ens Astrorum oder Ens Astrale - die Gestirnseinflüsse
  • Ens Veneni - durch den Körper aufgenommenes „Gift
  • Ens Naturale - Vorherbestimmung; Konstitution
  • Ens Spirituale - Einfluss der „Geister
  • Ens Dei - unmittelbarer Einfluss Gottes

Nach Paracelsus lässt sich jede Krankheit auf eine oder mehrere dieser Ursachen zurückführen. So kann die Wirkung eines Giftes (Ens Veneni) beispielsweise verstärkt werden, wenn es auf eine schwache Konstitution (Ens Naturale) trifft. Zum Erstellen einer korrekten Diagnose muss der Arzt daher die Gesamtheit aller fünf Entia berücksichtigen.


26.12.06 14:26



immer, wirklich immer diese türen in die luft zeichnen können. durch die geht es dann ins nichts. in welten die es eigentlich gar nicht gibt.

diese räume ohne zeit und irgendwelchen bezug zu allem, was gerade in der tat geschieht. dabei sind die wände doch von innen betrachtet durchsichtig, hauchdünn und trotzdem undurchdringlich.

(beinahe als sehe ich den wirklichen charakter der dinge. grotesk, dieser slpatterbeigeschmak in jedem ding. schatten, die etwas zu falsch fallen und gesichter, die monster verstecken und manchmal eine sekunde loslassen. das und der gedanke an unendlichkeit reichen aus, um mein herz schlagen zu lassen. wenn ich den kopf verliere, wieso rettet mich, dass der rauch immer nach oben steigt?)

25.12.06 20:10


25.12.06 18:52


 

tanz mit ganzem herzen
oder tanz gar nicht 

 

(fehlfarben) 

24.12.06 02:07



 

 

 

"Das deutsche Wort Heimat verweist auf eine Beziehung zwischen Menschen und Raum. Allerdings ist die geographisch-historische Eingrenzung der Bezugsräume keine feststehende, sondern situationsbedingt verschiebbar. Heimat meint somit keinen konkreten Ort, sondern Identifikation."

 

24.12.06 02:06



 

vergessene geschichten
- im grauen endzeithimmel fliegen zwei schwarze freiheiten zusammen ins nichts, gerade bin ich aufgestanden.
es ist vierzehn uhr vier und plötzlich steht marie vor mir, ich  habe nasse haafe, weiße haut und rote lippen. trage ein handtuch und wassertropfen. gerate auf meinen gedanken ins rutschen und sie ist sie, weil sie mich jetzt umarmt obwohl ich so kalt und sie so nass wird. resümèe über alles, und wir sehen dass wir unendlich müde sind. das phoenixprinzip wird bald vorbei sein und wir wieder funkeln.
mein erstes geschenkt: Jean Leloup - Le Dôme

 

23.12.06 15:24


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